21) Einfachste Darstellungsmethode der Glycolamidsäure; aus Monochloressigsäure
✍ Scribed by Heintz, W.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1868
- Weight
- 198 KB
- Volume
- 145
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Wahrend einiger Stunden mit ciner alkoholischen Losung von essigsaurem Kalium erhitzt, giebt es Chlorkalium und die Flussigkeit enthalt ess[qsaures Nitrodracathyl C6H4(N02), CH,(C,H,O,) *). Dieses ist etwas loslich in siedendem Wasser, ziemlicli liislich in alkoholhaltigem Wasser, leicht lbslich in Alkohol und in Aether. Es scheidet sich aus seinen Losungen in glanzenden dunnen, weiben oder gelblichen Bkttern aus. Es schmilzt bei 85O und erstarrt grofsblatterig. Als ich, in der Absicht einen mit dem vorhergehenden Kbrper isomeren darzustellen, essigsaures Benzyl mit rauchender Salpetersaure behandelte, erhielt ich ein dickes Oel, aus welchem sich ein weifser fester Kiirper abschied; die Untersuchung dieser Substanzen ist noch nicht ausgefuhrt.
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