2) Ueber α-Phenylcinchoninsäure und ihre Homologen
✍ Scribed by Döbner, O. ;Gieseke, M.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1887
- Weight
- 349 KB
- Volume
- 242
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
290 D v b n e r u. B i e s e k e , iiber a-Phenylcinchoninaaure 2) Ueber a -Phenylcinchoninsiiure nnd ihre Homologen ; von 0. Diihter und M. Gieseke.
Benzaldehyd, Brenztranbenslnre nnd Amilin. i ) Elinzoirlzuny in iithe+.iuchr Liisung hei gewiilinlicher Tentperatur. i Mol. Breriztraubensuure und i 3101. Henzaldehyd werden in Aether gelfist: zu der in eineni mit Ruckflufskiihler ver- sehenen Kolben befindliclien Liisung unter guter Abkuhlung 1 Mol. Ariilin *), gleichfalls in Aether gelfist, allmahlich zugetropft. Die Mischung erwiirtnt sich liicrbei , nacli zwiilfstundigem Stehen ist die 1.Bsung zii einer Krystallrnasse erstnrrt. Die Krysldllc werden abfiltrirt, mit Acttier ausgewasclien iind getrocknet. Die Ausbeute bctriigt etwa 210 pC. der angewandten Menge von Brenztraubenslure. Der neue Kiirper ist unliislich in Alkalien sowie in Shuren, un16slich in Wasser, wenig lfislich in Alkohol, l6slicli in lieifsem Aether , l'etroleumkther, Benzol, Eisessig ; er krystallisirt ijesonders gut aus Eisessig iii grofsen, seideglunzcnden schmelzen. Die Analyseu fiiliren zu 0,1868 g gxbon 0,5517 C02 und 1.
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Das Netaphenyleridiaminchlorhydrat liefert bei analoger Behandlungsweise einen ganz ahnlichen KBrper , den ich indesson noch nicht analysirt habe. Ich miichte mir die Untersuchung der erwiihnten Verbindungeii und die Erforschung des I'araphenylendiamins in derselben Richtutig vorbehalteii. ') Diese