2. Ueber das Acetylamin:
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1856
- Weight
- 480 KB
- Volume
- 98
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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โฆ Synopsis
Na t a n s o ra , iiber das Acetglmh. 29i gegebene Bildungsweise, unseren ttieoretischen Vorstellungen gemab, Jedem guns einfuch und natiirlich erscheinen wird. C,H, H 2) Ueber das Acetylamin : H IN; von Demselben. Schon Sruher habe ich die Bildung des Acetylammoniumoxydes aus Chlorelayl und Ammoniak und die Eigenschaften dieser Basis in einer vorlauflgen Mittheilung in diesen Annalen beschrieben ">. -Vor einigen Monaten habe ich die Untersuchung wieder aufgenommen, und bin jelzt im Stande, einiges Weitere daruber mitzutheilen. -An dem oben citirten Orte wurde schon angegeben, daD das Acetylamnioniumoxyd beim Erhitzen characteristisch riechende DampSe ausstofst; als ich es der trockenen Destillation unterwarf, um die Substanz aufzufinden, welcher der erwahnte, an organische Ammoniake erinnernde Geruch zukonimt , kam ich zu dern Resultate , dak sich das Acetylammoniumoxyd in hoherer Temperatur einfach in Acetylamin und Wasser spaltet : C,B, [NO, HO= ' F I N + 2 HO. H Das Acetylammoniumoxyd kann zur Darstellung des Acetylamins mit Leichtigkeit rein erhalten werden, wenn man die gelbe Flussigkeit, die nach der Einwirkung von Chlorelayl und Ammoniak entsteht , bis zur Krystallisation des Salmiaks eindampft, die Mutterlauge von den Krystallen trennt, und mit einem Ueberschufs von Barythydrat zur Trockne ~~ *) Bd. XCIl, 48.
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