2-Phosphaallyl-Kationen durch formale Einschiebung von P⊕ in die CC-Doppelbindung
✍ Scribed by Prof. Dr. Alfred Schmidpeter; Siegfried Lochschmidt; Angela Willhalm
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2006
- Tongue
- English
- Weight
- 229 KB
- Volume
- 95
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Die goldglanzenden metallischen Kristalle von Hffe2 werden bei Einwirkung von &Sn9 in en-Lasung rasch silbergrau, wobei sich gleichfalls Zinn primar an den Schichtenkanten des Festkorpers abscheidet.
Einige der starker elektronegativen ijbergangsmetalle lassen sich nach einem ahnlichen Mechanismus an der Oberflache ,,hetero"-metallisieren. U13t man auf eine Platin-Folie eine en-Losung von &Pb9 einwirken (25 "C, 24-48 h), so wird kristallines Blei abgeschieden, das sich mit einer Kalium-reichen Phase umgibt (SEM, EM/EDX, XRD). Letztere Phase besteht nicht aus K+, denn sie weist ein betrkhtliches Reduktionsvermogen auf. Mit Kationen wie Pd2+ reagiert die K/Pb-Schicht unter Anlagerung des entsprechenden Metalls, wobei eine bimetallische Oberflache entsteht und K + in Losung geht (Fig. 1: 0). Andere Ubergangsmetall-Substrate (auch Au), andere Zintl-Anionen sowie andere reduzierbare Metall-Kationen zeigen analoges Reaktionsverhalten. Der zweite Schritt bei der Bildung solcher variationsfilhiger bimetallischer Oberflachen, also die Reduktion des Kations M"+ (vgl. Fig. 2b), mag im Prinzip als Gegenteil zur Oxidation des Zintl-Anions M:-an der FestkCirperobertlilche (Fig. 2a) betrachtet werden.
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